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Gonorrhoe: Gentamicin kann bei isolierter genitaler Infektion eine Alternative zu Ceftriaxon sein

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 23 · S. 1185

Dokument
367672
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 23 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1185
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1184 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 23 – 24 | 10. Juni 2019 STUDIEN IM FOKUS Die orale HIV-Präexpositionsprophyzierte Risikopersonen ist einer von mehreren Wegen, der Ausbreitung von HIV entgegenzuwirken, und wird bald von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland finanziert werden. Die Kombination Emtricitabin/Tenofovirdiproxil schützt, regelmäßig eingenommen, zu mindestens 90 % vor HIV, nicht aber vor anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen. Bei PrEP hatten frühere

Schlagworte

Gonorrhoe Gentamicin Ceftriaxon STI HIV-Präexpositionsprophylaxe Neisseria gonorrhoeae Resistenzen Behandlung sexuell übertragbare Erkrankungen urogenitale Infektion Gonorrhea Gentamicins Ceftriaxone Drug Resistance Sexually Transmitted Diseases HIV Pre-Exposure Prophylaxis