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Familienplanung nach einer Fehlgeburt: Schnell eintretende Folgeschwangerschaft ist nicht mit erhöhtem Risiko assoziiert

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 23 · S. 1185

Dokument
367673
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 23 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1185
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 23 – 24 | 10. Juni 2019 A 1185 norrhoe prospektiv randomisiert in eine Gruppe, die Gentamicin erhielt (1 × 240 mg i. m. ), und eine 2. Gruppe die mit Ceftriaxon behandelt wurde (1 × 500 mg i. m. ). Alle Teilnehmer erhielten zusätzlich eine Einmaldosis Azithromycin (1 g oral). Primärer Endpunkt war ein negativer PCR-Test bei Abstrichen 2 Wochen nach der Behandlung. 299 von 306 Teilnehmern (98 %) in der Ceftriaxongruppe erreichten den Endpunkt und 267 der

Schlagworte

Familienplanung Fehlgeburt Folgeschwangerschaft Totgeburt Risiko Schwangerschaft Gonorrhoe Antibiotika Ceftriaxon Gentamicin Frühgeburtlichkeit SGA-Kinder Family Planning Miscarriage Pregnancy Stillbirth