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Neuroborreliose als seltene Ursache einer Myelitis im Kindesalter

Nourkami-Tutdibi, N.; Meyer, S.; Yilmaz, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
367684
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nourkami-Tutdibi, N.; Meyer, S.; Yilmaz, U.
Ausgabe
Heft 23 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Neuroborreliose kann eine seltene Ursache für Myelitis im Kindesalter darstellen. In einem Fall wurde bei einem Kind mittels Magnetresonanztomographie (MRT) der Halswirbelsäule ein Myelonödem festgestellt. Dieses zeigte sich durch ein langstreckiges, streifenförmiges Kontrastmittel-Enhancement. Die MRT-Befunde deuten auf eine entzündliche Veränderung des Rückenmarks hin, die auf eine Infektion mit Borrelien zurückzuführen sein könnte. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um mögliche neurologische Folgeschäden zu vermeiden. Die Berücksichtigung von Neuroborreliose als

Schlagworte

Neuroborreliose Myelitis Kinder Magnetresonanztomografie Halswirbelsäule Myelonödem Kontrastmittel Neuroborreliosis Child Magnetic Resonance Imaging Spinal Cord Contrast Media Deutsches Ärzteblatt