CareLit Fachartikel

Strategien für eine bessere Influenzaimpfquote bei chronisch nierenerkrankten Patienten

Schulte, K.; Schierke, H.; Tamayo, M.; Hager, L.; Engehausen, R.; Raspe, M.; Hübner, R.; Schlieper, G.; Borzikowsky, C.; Urbschat, A.; Auerswald, S.; Kunzendorf, U.; Feldkamp, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
367686
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schulte, K.; Schierke, H.; Tamayo, M.; Hager, L.; Engehausen, R.; Raspe, M.; Hübner, R.; Schlieper, G.; Borzikowsky, C.; Urbschat, A.; Auerswald, S.; Kunzendorf, U.; Feldkamp, T.
Ausgabe
Heft 23 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Influenzaimpfquote älterer und chronisch kranker Patienten hat in Deutschland in der vergangenen Dekade trotz Impfkampagnen abgenommen. Methode: Die Influenzaimpfquote chronisch nierenerkrankter Patienten wurde anhand von Abrechnungsdaten verschiedener Kassenärztlicher Vereinigungen (KVen) untersucht. In einer randomisiert kontrollierten Studie wurde geprüft, ob ein vom Arzt versendeter schriftlicher Impfaufruf zu einer Zunahme der Impfquote führt. Eine weitere randomisiert kontrollierte Studie ging der Frage nach, ob die Impfquote nierenerkrankter Patienten durch einen von der KV an nephrologis…

Schlagworte

Influenzaimpfquote chronisch nierenerkrankte Patienten Impfkampagnen Abrechnungsdaten randomisiert kontrollierte Studie Impfaufruf Influenza Vaccines Chronic Kidney Disease Vaccination Patient Compliance Randomized Controlled Trials Health Services Research Deutsches Ärzteblatt