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Kryptogener Schlaganfall: Bei vergrößertem Herzvorhof könnte Rivaroxaban bessere Prophylaxe sein als ASS

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 21 · S. 1069

Dokument
367789
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 21 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1069
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 21 | 24. Mai 2019 A 1069 Lebenszeitrisiko bei 4, 7 %, was als unwesentliche Erhöhung (SIR: 1, 2) bewertet wurde, und bei 2 Verwandten 2. Grades bei 5, 7 % (SIR: 1, 6). Das Risiko für Vollgeschwister von Darmkrebspatienten zu erkranken, wurde bei nicht zusätzlich betroffenen Verwandten 2. Grades auf 7 % (SIR: 1, 7) berechnet und für Halbgeschwister mit 6 % (SIR: 1, 5). Das Risiko war also für die beiden Verwandtschaftsgrade vergleichbar. Fazit:

Schlagworte

kryptogener Schlaganfall Rivaroxaban ASS Vorhofflimmern Sekundärprävention Risiko HAVOC-Score Schlaganfallrezidiv zerebrale Ischämie Antikoagulanzien Stroke Cryptogenic Aspirin Atrial Fibrillation Secondary Prevention Risk Factors