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Kurz informiert

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
367791
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 21 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Kurz informiert Mögliches Risiko schwerer angeborener Fehlbildungen unter Modafinil – Im Rahmen eines Schwangerschaftsregisters in den USA sowie von weiteren Spontanmeldungen wurden Fälle schwerer angeborener Fehlbildungen berichtet, bei denen ein kausaler Zusammenhang mit dem Wirkstoff Modafinil (Vigil®, Teva) als möglich angesehen wird. Modafinil, indiziert bei Narkolepsie mit oder ohne Kataplexie, sollte daher während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Patientinnen im

Schlagworte

Modafinil Schwangerschaft Fehlbildungen Narkolepsie Candesartan Rückruf Erenumab Kontrazeptiva Congenital Abnormalities Drug Recall Deutsches Ärzteblatt