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Magnetresonanztomografie: Herzfehler pränatal mithilfe hochauflösender Bildgebung erkennen

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 18 · S. 899

Dokument
367970
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 18 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
899
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 18 | 3. Mai 2019 A 899 Bei Patienten, die mit symptomatischem Vorhofflimmern in die Notaufnahme kommen, ist eine sofortige Kardioversion nicht zwingend erforderlich. Eine randomisierte Studie aus den Niederlanden zeigt, dass Abwarten unter medikamentöser Frequenzkontrolle in der Regel ein gleich gutes Ergebnis erzielt (1). Neu auftretendes Herzrasen ist der Grund für etwa 0, 5 % aller internistischen Notfallbehandlungen. In vielen Kliniken wird

Schlagworte

Magnetresonanztomografie Herzfehler pränatal hochauflösende Bildgebung Ultraschalldiagnostik fetales Herz Kardioversion Vorhofflimmern Magnetic Resonance Imaging Heart Defects Congenital Prenatal Diagnosis Ultrasonography Atrial Fibrillation Anticoagulants Deutsches Ärzteblatt