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Sauerstoff bei isolierter Belastungshypoxämie zurückhaltend verordnen

Gottlieb, J.; Fühner, T.; Dierich, M.; Golpon, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
368095
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gottlieb, J.; Fühner, T.; Dierich, M.; Golpon, H.
Ausgabe
Heft 16 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext thematisiert die Anwendung von Sauerstoff bei isolierter Belastungshypoxämie. Bei mehrfacher Bestätigung einer Ruhehypoxämie (pO2 ≤ 55 mm Hg) innerhalb von vier Wochen ist eine Sauerstofflangzeittherapie (LTOT) prognoseverbessernd. Es wird darauf hingewiesen, dass 24 % der Blutgasanalysen, die eine LTOT-Indikation aufwiesen, einen pO2 von genau 55 mm Hg ergaben. Dies deutet darauf hin, dass eine zurückhaltende Verordnung von Sauerstoff in solchen Fällen sinnvoll sein könnte, um unnötige Behandlungen zu vermeiden und die Patientenversorgung zu optimieren.

Schlagworte

Sauerstoff Belastungshypoxämie Ruhehypoxämie Sauerstoffpartialdruck Sauerstofflangzeittherapie Blutgasanalysen Oxygen Hypoxemia Blood Gas Analysis Oxygen Therapy Prognosis Deutsches Ärzteblatt