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Verdacht auf Lungenembolie in der Schwangerschaft: Adaptierter YEARS-Algorithmus hilft, unnötige CT-Untersuchungen zu vermeiden
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Dokument
368134
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 740 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 15 | 12. April 2019 Lungenembolien sind die häufigste Todesursache von Schwangeren. Entsprechend niedrig ist die Verdachtsschwelle, bei der eine Diagnostik veranlasst wird. Und so liegt nur bei circa 5 % aller Frauen, bei denen wegen eines klinischen Verdachts eine Computertomografie (CT) erfolgt, tatsächlich eine Lungenembolie vor. Das CT belastet Mutter und Kind, auch wegen des Kontrastmittels. Außerdem sind CTs mit einem gewissen
Schlagworte
Lungenembolie
Schwangerschaft
YEARS-Algorithmus
CT-Untersuchungen
D-Dimer-Test
Venenthrombose
Pulmonary Embolism
Pregnancy
Algorithms
Tomography
X-Ray Computed
D-Dimer
Venous Thrombosis
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