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Chronische Niereninsuffizienz: Schon moderat erhöhtes Oxalat im Urin könnte Progress der Erkrankung anzeigen
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
368219
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 694 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 14 | 5. April 2019 Seit Längerem ist bekannt, dass Oxalsäure nephrotoxisch sein kann. Oxalat wird über die Nahrung aufgenommen (5 – 50 % der im Harn ausgeschiedenen Menge), ist aber auch Produkt von Stoffwechselprozessen wie dem Aminooder Ascorbinsäure-Abbau. Eine Hyperoxalurie liegt vor, wenn innerhalb von 24 Stunden > 45 mg (0, 5 mmol) Oxalat über die Nieren ausgeschieden werden. Die Hyperoxalurie gilt als Hauptrisikofaktor für die Entstehung
Schlagworte
chronische Niereninsuffizienz
Oxalat
Hyperoxalurie
Nierensteine
Oxalat-Nephropathie
eGFR
Krankheitsprogression
Dialysepflichtigkeit
Kidney Failure
Chronic
Oxalic Acid
Urinary Excretion
Nephropathy
Risk Factors
Kidney Stones
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