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Sicherheit von inkretinbasierten Therapien bei Typ-2-Diabetes: DPP4-Inhibition könnte mit erhöhtem Cholangiokarzinom-Risiko assoziiert sein
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 13 · S. 641
Dokument
368276
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 13 | 29. März 2019 A 641 STUDIEN IM FOKUS Adipositas wird in westlichen und sogenannten Schwellenländern immer häufiger. Für Deutschland wird der Anteil der adipösen Bevölkerung (Body-Mass-Index [BMI] ≥ 30 kg/m2) auf 23, 3 % bei Männern und auf 23, 9 % bei Frauen geschätzt und für Adipositas Grad 3 (BMI ≥ 40 kg/m2) auf 2, 8 % bei Frauen und 1, 2 % bei Männern (zit. n. [1]). Adipositas Grad 3 ist mit einen hohem Risiko für kardiovaskuläre und
Schlagworte
Typ-2-Diabetes
Inkretinbasierte Therapie
DPP-4-Inhibitoren
Cholangiokarzinom
Bariatrische Chirurgie
Adipositas
kardiovaskuläre Erkrankungen
makrovaskuläre Ereignisse
Gesamtsterblichkeit
Risiko
Diabetes Mellitus
Type 2
Incretins
Cholangiocarcinoma
Bariatric Surgery
Obesity