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Schlusswort

Altiok, E.; Marx, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
368294
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Altiok, E.; Marx, N.
Ausgabe
Heft 13 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird die Bedeutung von Real-Life-Daten zum Einsatz von nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) hervorgehoben. Die zitierten Studien zeigen, dass NOAK bei guter INR-Einstellung keinen Vorteil gegenüber Vitamin-K-Antagonisten (VKA) bieten. Das INR-Selbstmanagement kann die Zeit im therapeutischen Bereich erhöhen und thromboembolische Ereignisse reduzieren, beeinflusst jedoch nicht die Blutungskomplikationen oder Mortalität. Unterschiede in den Ergebnissen zu Blutungskomplikationen zwischen kontrollierten Studien und Real-Life-Daten verdeutlichen die Limitationen

Schlagworte

NOAK VKA INR-Einstellung thromboembolische Ereignisse Blutungskomplikationen Selbstmanagement Monitoring Ecarin-Zeit Anticoagulants Oral Vitamin K Antagonists Thromboembolism Hemorrhage Patient Self-Management Time in Therapeutic Range Deutsches Ärzteblatt