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Koronarangiografie mit Druckdraht und fraktioneller Flussreserve

Gaede, L.; Möllmann, H.; Rudolph, T.; Rieber, J.; Boenner, F.; Tröbs, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
368357
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gaede, L.; Möllmann, H.; Rudolph, T.; Rieber, J.; Boenner, F.; Tröbs, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Circa 800 000 Koronarangiografien werden in Deutschland jährlich durchgeführt. Sie werden hauptsächlich genutzt, um Koronarstenosen zu identifizieren. Eine Revaskularisation ist in der Regel nur indiziert, wenn Koronarstenosen auch eine relevante Ischämie bewirken. Das ist aber angiografisch nicht eindeutig festzustellen. Die Druckdrahtmessung beziehungsweise die Messung der fraktionellen Flussreserve (FFR) ermöglicht es, die hämodynamische Relevanz von Koronarstenosen während der diagnostischen Koronarangiografie direkt zu ermitteln. Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche in PubMed…

Schlagworte

Koronarangiografie Druckdraht fraktionelle Flussreserve Koronarstenosen Revaskularisation Ischämie hämodynamische Relevanz Literaturrecherche randomisierte Studien Metaanalysen Coronary Angiography Fractional Flow Reserve Coronary Stenosis Ischemia Myocardial Infarction Revascularization