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Zervikales Weichteilemphysem bei Boerhaave-Syndrom

Swol, J.; Ficker, J.H.; Mannke, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
368358
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Swol, J.; Ficker, J.H.; Mannke, B.
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das zervikale Weichteilemphysem im Kontext des Boerhaave-Syndroms. Es wird auf die bildgebenden Befunde hingewiesen, wobei orange Pfeile ein mediastinales Emphysem im linken Thoraxbereich markieren. Die weißen Pfeile zeigen ein beidseitiges zervikales Weichteilemphysem an. Zudem wird eine Transparenzminderung im linken Unterfeld beschrieben, die auf einen Pleuraerguss hinweist. Diese Befunde sind charakteristisch für das Boerhaave-Syndrom, das durch eine Ruptur der Speiseröhre gekennzeichnet ist und zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann.

Schlagworte

Zervikales Weichteilemphysem Boerhaave-Syndrom Mediastinalemphysem Pleuraerguss thorakal Transparenzminderung Emphysema Boerhaave Syndrome Mediastinal Diseases Pleural Effusion Cervical Diseases Deutsches Ärzteblatt