CareLit Fachartikel

Therapie von Netzhauterkrankungen: Bei intravitrealen Injektionen kann der Blutdruck erheblich ansteigen

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 11 · S. 529

Dokument
368398
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
529
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 528 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 11 | 15. März 2019 STUDIEN IM FOKUS Die intravitreale Injektion von VEGF-Inhibitoren ist in den letzten Jahren zu einer der am häufigsten vorgenommenen Interventionen in der Augenheilkunde geworden. Die Wirkstoffe werden vor allem bei exsudativer altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und einer Reihe weiterer Netzhauterkrankungen in den Glaskörper des Auges injiziert. Das systemische Sicherheitsprofil dieser Applikation wird nach wie

Schlagworte

intravitreale Injektionen Blutdruckanstieg VEGF-Inhibitoren Netzhauterkrankungen altersabhängige Makuladegeneration kardiovaskuläres Risiko emotionale Belastung ophthalmologische Interventionen Injections Intravitreal Hypertension Vascular Endothelial Growth Factor A Macular Degeneration Age-Related Eye Diseases Stress