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Chronische Hepatitis-C-Virusinfektion: Direkt wirkende antivirale Substanzen senken Karzinomrisiko und Sterblichkeit

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 11 · S. 529

Dokument
368399
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
529
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 528 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 11 | 15. März 2019 STUDIEN IM FOKUS Die intravitreale Injektion von VEGF-Inhibitoren ist in den letzten Jahren zu einer der am häufigsten vorgenommenen Interventionen in der Augenheilkunde geworden. Die Wirkstoffe werden vor allem bei exsudativer altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und einer Reihe weiterer Netzhauterkrankungen in den Glaskörper des Auges injiziert. Das systemische Sicherheitsprofil dieser Applikation wird nach wie

Schlagworte

chronische Hepatitis C Virusinfektion direkt wirkende antivirale Substanzen Karzinomrisiko Sterblichkeit prospektive Kohortenstudie Hepatitis C Antiviral Agents Hepatocellular Carcinoma Mortality Cohort Studies Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt