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Prävention von späten Fehlgeburten: Sensibilisierung Schwangerer für die Bewegungen des Kindes nicht zu empfehlen

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 11 · S. 529

Dokument
368400
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
529
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 11 | 15. März 2019 A 529 Lässt sich das Risiko für späte Totgeburten reduzieren über ein Maßnahmenpaket, das auf veränderten Kindsbewegungen im Mutterleib aufbaut? Diese Hypothese haben britische Geburtshelfer überprüft. In der AFFIRM-Studie (1) wurde ein Interventionsprogramm implementiert. Die Schwangeren wurden angehalten, ab der 24. Schwangerschaftswoche (SSW) auf verminderte kindliche Bewegungen zu achten und ab der 28. SSW bei einer

Schlagworte

späte Fehlgeburten Totgeburten Kindsbewegungen Schwangerschaft Interventionsprogramm perinatale Mortalität Fetal Death Pregnancy Fetal Movement Stillbirth Perinatal Mortality Pregnancy Complications Deutsches Ärzteblatt