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Rechtsreport: Hohe Anforderungen an die Aufklärung bei Lebendspenden

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
368426
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 540 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 11 | 15. März 2019 Die Vorgaben zur Aufklärung im Transplantationsgesetz (TPG) dienen dem „Schutz des Spenders vor sich selbst“. Deshalb sind an sie besondere Anforderungen zu stellen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei Verfahren entschieden. Im ersten Fall spendete eine Frau ihrem Vater, der an einer chronischen Niereninsuffizienz aufgrund einer Leichtkettenerkrankung litt, eine Niere, die jedoch fünf Jahre später wieder abgestoßen

Schlagworte

Lebendspende Aufklärung Transplantationsgesetz Niereninsuffizienz Schadensersatz BGH Einwilligung Nierenfunktion chronisches Fatigue-Syndrom Transplantatverlust Organ Transplantation Kidney Transplantation Informed Consent Fatigue Syndrome Kidney Diseases Legal Liability