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Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: „Aus der UAW-Datenbank“ Falsch-positives Neugeborenen-Screening auf Isovalerianazidämie nach Anwendung von Pivmecillinam in der S…
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 9 · S. 441
Dokument
368562
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 440 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 9 | 1. März 2019 Das Antibiotikum Pivmecillinam ist ein Prodrug des Betalaktam antibiotikums Mecillinam. Es wirkt vor allem gegen gramnegative Bakterien bakterizid, indem es die Biosynthese der Bakterienzellwand stört (1; 2). Je nach Präparat und Dosierung ist es bei Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren zugelassen zur Behandlung der akuten unkomplizierten Zystitis und anderer unkomplizierter Infektionen des unteren Harntrakts, die durch
Schlagworte
Pivmecillinam
Isovalerianazidämie
Neugeborenen-Screening
Antibiotikum
Falsch-positive Ergebnisse
Stoffwechselstörungen
Isovaleryl-CoA Dehydrogenase
Isovaleric Acidemia
Newborn Screening
Antibiotics
False Positive Reactions
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