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Faziale Angiofibrome bei Tuberöser Sklerose: Topische Therapie mit mTOR-Inhibitor Rapamycin verkleinert Fibrome und ist sicher

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 8 · S. 373

Dokument
368595
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 8 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
373
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 372 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 8 | 22. Februar 2019 STUDIEN IM FOKUS Der Tuberöse Sklerose Complex (TSC) ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die zu einer Dysregulation des Rapamycin-Signalwegs mTOR führt. Die Symptome dieser Phakomatose sind vielfältig und können sich an Niere, Lunge, Herz und Gehirn manifestieren. Auch die Haut ist oft beteiligt: Angiofibrome im Gesicht treten bei circa 3 von 4 Betroffenen auf. Von Rapamycin, einem oralen mTOR-Inhibitor, wurde

Schlagworte

Tuberöse Sklerose Angiofibrome mTOR-Inhibitor Rapamycin topische Therapie Hautläsionen Nebenwirkungen Therapieerfolg AGS Verträglichkeit Tuberous Sclerosis Complex Angiofibroma mTOR Inhibitors Skin Neoplasms Topical Administration Deutsches Ärzteblatt