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Nervenkompressionssyndrome der hinteren Schädelgrube

Baldauf, J.; Rosenstengel, C.; Schroeder, H.W.S. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
368852
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Baldauf, J.; Rosenstengel, C.; Schroeder, H.W.S.
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Nervenkompressionssyndrome der hinteren Schädelgrube können zu schweren Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen. Häufig besteht Unsicherheit hinsichtlich der optimalen Therapie. Dieser Artikel gibt einen Überblick über diese Erkrankungen und deren Therapiestrategien. Methode: Der Artikel basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in PubMed sowie der wissenschaftlichen Analyse des eigenen Patientenkollektives. Ergebnisse: Nervenkompressionssyndrome beruhen auf einer Kompression eines Hirnnerven durch eine Arterie oder Vene an dessen Austrittsbeziehungsweise Eintrittszone am Hirnstamm. Das b…

Schlagworte

Nervenkompressionssyndrome hintere Schädelgrube Trigeminusneuralgie Hemispasmus facialis Glossopharyngeusneuralgie Therapie mikrovaskuläre Dekompression Lebensqualität Neuralgia Trigeminal Glossopharyngeal Facial Spasm Botulinum Toxins Nerve Compression Syndromes Surgical Procedures Operative