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Rechtsreport: Zweifel an Fahreignung müssen sich auf Tatsachen stützen

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
368924
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 100 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 3 | 18. Januar 2019 Die Mitteilung einer Hausärztin an die Straßenverkehrsbehörde, dass berechtigte Zweifel an der Fahreignung eines Patienten bestehen, ohne eine Diagnose zu nennen, stellt keine ausreichende Grundlage für den Entzug der Fahrerlaubnis dar. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine Hausärztin die Behörde gebeten, die Fahrtauglichkeit ihres Patienten zu überprüfen, weil sie

Schlagworte

Fahreignung Tatsachen Fahrerlaubnis Gutachten ärztliche Schweigepflicht Verwaltungsgerichtshof Driving Ability Medical Ethics Medical Records Legal Aspects Patient Rights Traffic Regulations Deutsches Ärzteblatt