CareLit Fachartikel
Rechtsreport: Zweifel an Fahreignung müssen sich auf Tatsachen stützen
Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Dokument
368924
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 100 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 3 | 18. Januar 2019 Die Mitteilung einer Hausärztin an die Straßenverkehrsbehörde, dass berechtigte Zweifel an der Fahreignung eines Patienten bestehen, ohne eine Diagnose zu nennen, stellt keine ausreichende Grundlage für den Entzug der Fahrerlaubnis dar. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine Hausärztin die Behörde gebeten, die Fahrtauglichkeit ihres Patienten zu überprüfen, weil sie
Schlagworte
Fahreignung
Tatsachen
Fahrerlaubnis
Gutachten
ärztliche Schweigepflicht
Verwaltungsgerichtshof
Driving Ability
Medical Ethics
Medical Records
Legal Aspects
Patient Rights
Traffic Regulations
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