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Telematikinfrastruktur: Knapp die Hälfte der Arztpraxen angebunden

Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
368948
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 6 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 1 – 2 | 7. Januar 2019 Ärztliche Entscheidungen sollen künftig nur noch im konkreten Verdachtsfall überprüft werden. Man schaffe „bestimmte Regresse und die Zufallsprüfungen ab“, sagte Bundesge sundheitsminister Jens Spahn (CDU) kürzlich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ärzte sollten ihre Patienten ohne Angst vor einem Regress gut versorgen können. Spahn bezog sich damit auf einen Änderungsantrag zum Terminserviceund Versorgungsgesetz

Schlagworte

Telematikinfrastruktur Arztpraxen Wirtschaftlichkeit Regresse Gesundheitsminister Patientenversorgung Asthma Diagnoseprävalenz Kassenärztliche Bundesvereinigung Konnektoren Telemedicine Health Care Reform Health Care Costs Physician's Practice Patterns Health Services Accessibility Deutsches Ärzteblatt