CareLit Fachartikel
Kardiovaskuläre Risiken bei Dialysepatienten: Anämietherapie mit hoch dosiertem Eisen erhöht weder Morbidität noch Mortalität
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 50 · S. 1 bis 1
Dokument
369091
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2360 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 50 | 14. Dezember 2018 STUDIEN IM FOKUS Die Anämietherapie bei chronisch dialysepflichtigen Patienten ist eine Gratwanderung zwischen Eisenüberladung und dem Bedarf an Erythropoetin (EPO). Mehrere Studien bei niereninsuffizienten Patienten, die den Effekt einer Anhebung des Hb-Wertes in den Normbereich durch Steigerung der Dosis von rekombinantem EPO untersucht haben, ergaben erhöhte kardiovaskuläre Risiken. Deshalb wurden zum einen die
Schlagworte
Kardiovaskuläre Risiken
Dialysepatienten
Anämietherapie
Eisenüberladung
Erythropoetin
PIVOTAL-Studie
Morbidität
Mortalität
Anemia
Iron
Erythropoietin
Kidney Failure
Chronic
Hemodialysis
Cardiovascular Diseases
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