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Thrombozytopenie bei Frühgeborenen: Überlebenschancen steigen, wenn Plättchen eher restriktiv transfundiert werden

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
369152
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 49 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2298 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 49 | 7. Dezember 2018 In Industrieländern nimmt die Rate der Frühgeburten zu, in Deutschland liegt sie bei 11 – 12 % (Geburt vor 37. Schwangerschaftswoche [SSW]). Je unreifer das Kind, desto höher das Risiko für schwere Blutungen. Zur Frage, welche Plättchenzahl sich als Schwellenwert für Thrombozytentransfusionen eignet, ist eine große, prospektiv randomisierte Phase-3-Studie publiziert worden. 660 frühgeborene Kinder (< 34 SSW; median nach

Schlagworte

Thrombozytopenie Frühgeborene Thrombozytentransfusion Überlebenschancen Blutungen prospektive Studie Thrombocytopenia Premature Birth Platelet Transfusion Survival Rate Hemorrhage Randomized Controlled Trials Deutsches Ärzteblatt