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Rechtsreport: Vertragsärztliche Leistungen sind nur bedingt delegierbar

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
369171
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 49 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2310 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 49 | 7. Dezember 2018 Das Gebot der persönlichen Leistungserbringung dient der Sicherung der Versorgungsqualität und ist Voraussetzung für jede vertragsärztliche Tätigkeit. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte ein leitender Krankenhaus-Pathologe, der zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt war, gegen eine Honorarrückforderung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) von 407 000 Euro

Schlagworte

Vertragsärztliche Leistungen Delegation persönliche Leistungserbringung Versorgungsqualität Abrechnungsbetrug Selbsthilfegruppen Physician's Role Health Care Quality Self-Help Groups Medical Services Health Care Delivery Patient Participation Deutsches Ärzteblatt