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Rechtsreport: Kein Anspruch auf Vergütung bei Gestaltungsmissbrauch

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
369353
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 46 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2140 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 46 | 16. November 2018 Die Grundsätze zum Gestaltungsmissbrauch sind auch auf die Zusammenarbeit einer Hausärztin mit einem hauptsächlich fachärztlich ausgerichteten Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) anwendbar. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall klagte ein MVZ, das formal eine Praxisgemeinschaft mit einer Hausärztin unterhielt, gegen Honorarrückforderungen. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) hatte

Schlagworte

Gestaltungsmissbrauch Hausärztin Medizinisches Versorgungszentrum Honorarrückforderung Patientenidentität Vergütung Positronen-Emissions-Tomografie CT Krebsdiagnostik Abrechnung Abuse of Process Medical Economics Medical Services Health Care Costs Diagnostic Imaging Tomography