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Tubero-ulzero-serpiginöses Syphilid (A52.7) bei Spätsyphilis

Schliemann, S.; Elsner, P.; Tittelbach, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
369466
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schliemann, S.; Elsner, P.; Tittelbach, J.
Ausgabe
Heft 44 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das tubero-ulzero-serpiginöse Syphilid (A52.7), eine Hautmanifestation, die im Rahmen der Spätsyphilis auftritt. Diese Form der Syphilis ist durch die Bildung von schmerzlosen, erhabenen Hautläsionen gekennzeichnet, die sich in einem serpentinartigen Muster ausbreiten. Die Läsionen können ulzerieren und sind oft von einer entzündlichen Reaktion umgeben. Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchung und serologische Tests. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden. Die Therapie umfasst in der Regel die Verabreichung

Schlagworte

Tubero-ulzero-serpiginöses Syphilid Spätsyphilis Hauterkrankung Syphilis Geschlechtskrankheit Dermatologie Skin Diseases Ulcer Tuberculosis Serpiginous Dermatitis Deutsches Ärzteblatt