CareLit Fachartikel

Pulmonale Tuberkulose: Intravenöse Zweitlinienmedikamente gegen MDR-Stämme häufig nicht mehr wirksam

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 43 · S. 1957

Dokument
369504
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 43 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1957
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 43 | 26. Oktober 2018 A 1957 STUDIEN IM FOKUS Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist durch persistierende Symptome und Einschränkungen der Atemstromstärke, vor allem bei Expiration, gekennzeichnet. In einer internationalen Studie ist eine Dreifachtherapie mit einer ebenfalls über einen „single-inhaler“ applizierten dualen Therapie verglichen worden. 764 Patienten erhielten eine extrafeine Kombination des Glukokortikoids

Schlagworte

Tuberkulose MDR-Stämme Zweitlinienmedikamente Therapie Exazerbationen Antibiotika Resistenzen Pneumologie Metaanalyse Mortalität COPD Behandlungswirksamkeit Tuberculosis Drug Resistance Multiple Antitubercular Agents