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Implantation von Hüftendoprothesen: Bedeutung von Material und Operationszugang für Infektionsrisiko nun klar belegt
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 41 · S. 1819
Dokument
369632
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1818 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 41 | 12. Oktober 2018 STUDIEN IM FOKUS Die Implantation von Hüftgelenkendoprothesen gehört zu den häufigsten Operationen in den west lichen Industrienationen, Tendenz steigend. In Deutschland wird die Zahl jährlicher Erstimplantationen künstlicher Hüftgelenke auf circa 220 000 geschätzt (1). Infektionen sind gefährliche Komplikationen, die im Allgemeinen eine chirurgische Revision erfordern. Bislang gab es wenig prospektiv erhobene,
Schlagworte
Hüftendoprothesen
Infektionsrisiko
Operationszugang
Material
Adipositas
Revision
Gleitpaarungen
periprothetische Infektionen
Hip Prosthesis
Infection
Surgical Procedures
Obesity
Biomaterials
Prosthesis Failure
Deutsches Ärzteblatt