CareLit Fachartikel

Psychische Erkrankungen: Störungen der zirkadianen Rhythmik könnten begünstigend wirken

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 41 · S. 1819

Dokument
369634
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 41 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1819
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 41 | 12. Oktober 2018 A 1819 eine Odds Ratio (OR) von 0, 56 (95-%- Konfidenzintervall [95-%-KI] [0, 35; 0, 89]) gesunken. Im Vergleich zu jenen, die in ihrem Leben insgesamt 16 Monate oder weniger gestillt hatten, war die OR für kortikale Katarakt bei Frauen mit 36 – 60 Monaten Stillzeit mit 0, 63 [0, 42; 0, 90]) reduziert. Noch einmal geringer war das Risiko bei einer Stillzeit von 61 – 324 Monaten: Für diese Gruppe betrug die OR lediglich 0, 53 [0, 33;

Schlagworte

psychische Erkrankungen zirkadiane Rhythmik Stillzeit Katarakt Depression Neurotizismus Einsamkeit kognitive Funktionen Gesundheit Risikofaktoren Circadian Rhythm Mental Disorders Cognitive Dysfunction Loneliness Well-Being Deutsches Ärzteblatt