CareLit Fachartikel

Zur Bedeutung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls als sicheres Todeszeichen

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
369665
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 41 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1836 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 41 | 12. Oktober 2018 Die Feststellung und die Dokumentation des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls unterliegen in Deutschland einheitlichen Kriterien. Seit 1982 sind die Einzelheiten der Diagnostik und der Dokumentation sowie die Qualifikationsanforderungen an die Untersucher durch die Bundesärztekammer auf Empfehlung ihres Wissenschaftlichen Beirats standardisiert. Gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Transplantationsgesetz (TPG) stellt die

Schlagworte

Hirnfunktionsausfall Todeszeichen Diagnostik Bundesärztekammer Richtlinien Bewusstlosigkeit Hirnschädigung Apnoe Irreversibilität medizinische Wissenschaft Brain Death Death Guidelines Neurology Consciousness Apnea