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Neurogene Harnblasenfunktionsstörung: Eine Antibiotikaprophylaxe kann bei rezidivierenden Infektionen sinnvoll sein
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 39 · S. 1709
Dokument
369756
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 39 | 28. September 2018 A 1709 Neurogene Harnblasenfunktionsstörungen sind eine häufige urologische Komplikation bei Schädigungen des Nervensystems, zum Beispiel durch multiple Sklerose oder Rückenmarksverletzungen, aber auch bei Diabetes oder nach größeren chirurgischen Eingriffen. Viele Patienten können durch intermittierende Selbstkatheterisierung (sterile Katheter) die Harnblase druckfrei entleeren. Rezidivierende symptomatische
Schlagworte
neurogene Harnblasenfunktionsstörung
Antibiotikaprophylaxe
Harnwegsinfektionen
Selbstkatheterisierung
Inzidenz
Resistenzentwicklung
Urinary Bladder
Neurogenic
Urinary Tract Infections
Antibiotic Prophylaxis
Catheterization
Intermittent
Treatment Outcome
Drug Resistance
Microbial
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