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GOÄ-Ratgeber: Auslegung einer Wahlleistungsvereinbarung
Hübner, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 38 · S. 1 bis 1
Dokument
369844
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1668 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 38 | 21. September 2018 Über die Regelung in § 63 SGB X hinaus enthält die Rechtsordnung keinen allgemeinen Rechtsgrundsatz, dass derjenige, der eine ihm günstige Rechtsposition in einem Verfahren erfolgreich verteidigt, Kostenerstattung von demjenigen verlangen kann, der den Rechtsbehelf erfolglos eingelegt hat. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine im Krankenhaus angestellte Orthopädin Widerspruch
Schlagworte
GOÄ
Wahlleistungsvereinbarung
Kostenerstattung
Rechtsposition
Vertragsarzt
Krankenhausärztin
BSG
BGH
Auslegung
ärztliche Leistungen
Health Care Costs
Legal Liability
Medical Staff
Hospitals
Health Policy
Medical Economics