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Herzinsuffizienz: Telemedizin auf dem besten Weg in die Regelversorgung

Gießelmann, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
369861
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gießelmann, K.
Ausgabe
Heft 37 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1566 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 37 | 14. September 2018 Telemedizinische Angebote könnten bei Patienten mit Herzschwäche in zwei Jahren in die Leitlinien aufgenommen werden. Diese Vermutung äußerte Prof. Dr. med. Friedrich Köhler, Ärztlicher Direktor an der Charité, bei einer Pressekonferenz in Berlin. Die Betreuung von Herzpatienten ohne Telemedizin wäre somit eine Unterlassung, warnte er. Spätestens in drei Jahren sollte die Technik daher allen Patienten angeboten werden.

Schlagworte

Herzinsuffizienz Telemedizin Patienten Leitlinien Behandlung Lebensdauer Krankenkassen Regelversorgung Fontane-Studie Evidenz Heart Failure Telemedicine Patient Care Clinical Guidelines Treatment Outcome Evidence-Based Medicine