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Reproduktionsmedizin: Polkörperdiagnostik vor Embryotransfer verbessert die Chance auf ein Baby nicht

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 37 · S. 1597

Dokument
369874
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 37 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1597
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 37 | 14. September 2018 A 1597 STUDIEN IM FOKUS Mit zunehmendem Alter der Frau steigt die Zahl von chromosomalen Fehlverteilungen in der Eizelle. Die Aneuploidien sind eine wichtige Ursache verminderter Fruchtbarkeit. Viele Kinderwunschzentren, auch deutsche, bieten älteren Frauen daher eine Polkörperdiagnostik an. In der randomisierten Studie ESTEEMA, einer Initiative der European Society of Human Reproduction and Embryology, ist geprüft worden,

Schlagworte

Reproduktionsmedizin Polkörperdiagnostik Embryotransfer Lebendgeburten Aneuploidie Fehlgeburten Chromosomenscreening ICSI genetische Untersuchung ältere Frauen Reproductive Medicine Aneuploidy Preimplantation Genetic Diagnosis Infertility Pregnancy Chromosome Abnormalities