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GOÄ-Ratgeber: Zum Ansatz der Nr. 3282 GOÄ

Gorlas, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 35 · S. 1 bis 1

Dokument
369979
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gorlas, S.
Ausgabe
Heft 35 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1558 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 35 – 36 | 3. September 2018 Die gesetzlichen Krankenkassen müssen ambulante Leistungen, die von ermächtigten Hochschulambulanzen erbracht werden, vergüten, auch wenn diese von Belegärzten veranlasst wurden. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine Hochschulambulanz im Rahmen des erweiterten Neugeborenen-Screenings labormedizinische Untersuchungen auf bestimmte Stoffwechselund Hormonerkrankungen

Schlagworte

GOÄ Hochschulambulanz Neugeborenen-Screening Krankenkassen Belegärzte Vergütung Hernie Reposition Operationsindikation medizinische Fachliteratur Health Insurance Medical Fees Hernia Newborn Screening Medical Education Clinical Competence