CareLit Fachartikel
Rechtsreport: Hochschulambulanz darf Neugeborenen-Screening abrechnen
Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 35 · S. 1 bis 1
Dokument
369980
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1558 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 35 – 36 | 3. September 2018 Die gesetzlichen Krankenkassen müssen ambulante Leistungen, die von ermächtigten Hochschulambulanzen erbracht werden, vergüten, auch wenn diese von Belegärzten veranlasst wurden. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine Hochschulambulanz im Rahmen des erweiterten Neugeborenen-Screenings labormedizinische Untersuchungen auf bestimmte Stoffwechselund Hormonerkrankungen
Schlagworte
Hochschulambulanz
Neugeborenen-Screening
Krankenkassen
Vergütung
Belegärzte
Bundesgerichtshof
Gebührenordnung
Hernien
Reposition
Operationsindikation
Newborn Screening
Health Insurance
Medical Fees
Hernia
Medical Services
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