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Honorare: Leichtes Umsatzplus durch extrabudgetäre Leistungen

Hillienhof, A.; EB · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
370004
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.; EB
Ausgabe
Heft 33 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1458 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 33 – 34 | 20. August 2018 Schwangere müssen den Test auf B-Streptokokken derzeit häufig selbst bezahlen. Regelleistung ist er nur in speziellen Fällen. Foto: FatCamera/iStockphoto 156 von 171 neuen Wirkstoffen wurden 2016 von Hausärzten verschrieben. Foto: mauritius images Die Studienlage, ob alle Schwangeren auf B-Streptokokken getestet werden sollten, ist wenig aussagekräftig. Der mögliche Zusatznutzen eines Screenings bleibt unklar. Zu

Schlagworte

Honorare Umsatzplus extrabudgetäre Leistungen Schwangere B-Streptokokken Teststrategie Risikostrategie Hausärzte Arzneimittelverordnungen Fachärzte Psychotherapeuten Vergütung Health Care Costs Maternal Health Streptococcus agalactiae Screening