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Der gepfefferte Hirnstamm

Schaller, M.A.; Foerch, C.; Wagner, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
370030
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schaller, M.A.; Foerch, C.; Wagner, M.
Ausgabe
Heft 33 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der 33-jährige Patient stellte sich mit Schwankschwindel, Doppelbildern und einer Feinmotorikstörung der Hände vor. Eine cMRT-Untersuchung offenbarte kleinfleckige Läsionen im Zerebellum und Hirnstamm, die mit Kontrastmittel aufgenommen wurden und einen „gepfefferten“ Eindruck hinterließen. Aufgrund dieses charakteristischen Bildbefundes wurde der Verdacht auf ein CLIPPERS-Syndrom geäußert, welcher nach dem Ausschluss anderer möglicher Ursachen bestätigt werden konnte.

Schlagworte

Schwankschwindel Doppelbilder Feinmotorikstörung cMRT Läsionen CLIPPERS-Syndrom Dizziness Diplopia Motor Skills Disorders Magnetic Resonance Imaging Brain Stem Syndrome Deutsches Ärzteblatt