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Perioperative Anämie: Mehr thromboembolische Komplikationen durch Erythrozytentransfusionen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 31 · S. 1441

Dokument
370086
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 31 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1441
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 31 – 32 | 6. August 2018 A 1441 Der Frage, ob Patienten mit präoperativ bekanntem persistierenden Foramen ovale (PFO) ein erhöhtes Risiko für einen perioperativen ischämischen Schlaganfall haben, sind US-Forscher in einer retrospektiven Kohortenstudie nachgegangen. Ausgewertet wurden die Daten von 150 198 Patienten im durchschnittlichen Alter von 55 Jahren, bei denen ein nicht kardiologischer chirurgischer Eingriff unter Vollnarkose erfolgte. Bei 1 % der

Schlagworte

perioperative Anämie Erythrozytentransfusionen thromboembolische Komplikationen Foramen ovale ischämischer Schlaganfall venöse Thromboembolien Anemia Perioperative Blood Transfusion Thromboembolism Patent Stroke Venous Thrombosis Deutsches Ärzteblatt