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Hautkrebs bei Immunsuppression: Verdächtige Läsionen im Genitalbereich sollten inspiziert oder biopsiert werden
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 29 · S. 1387
Dokument
370140
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 29 – 30 | 23. Juli 2018 A 1387 STUDIEN IM FOKUS Bei Patienten mit Organtransplantaten verhindert die chronische Immunsuppression Abstoßungsreaktionen, erhöht aber das Risiko für opportunistische Infektionen und Malignome. Nichtmelanozytäre Hauttumoren wie das Plattenepithelkarzinom sind die häufigste Tumorform. Es wird ein Beitrag von humanen Papilloma-Viren (HPV) diskutiert. US-amerikanische Dermatologen haben in genitalen Hautveränderungen eine starke
Schlagworte
Hautkrebs
Immunsuppression
Genitalbereich
HPV
Organtransplantation
Biopsie
Plattenepithelkarzinom
Condylomata
Prävention
UV-Licht
Tumorrisiko
Dermatologie
Skin Neoplasms
Immunosuppression
Papillomavirus Infections
Organ Transplantation