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Hochintensiver fokussierter Ultraschall: Ministerium beanstandet G-BA-Beschluss

Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
370194
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.
Ausgabe
Heft 27 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1308 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 27 – 28 | 9. Juli 2018 Bei dem Verfahren des hochintensiven fokussierten Ultraschalls wollte der G-BA vier Indikationen als Kassenleistung ausschließen. Der Beschluss liegt nun auf Eis. Foto: picture alliance Mitte Februar hatte der Gemeinsame Bundesaus schuss (G-BA) die Anwendung des ultraschallgesteuerten hochintensiven fokussierten Ultraschalls als Behandlungsmethode im Krankenhaus für vier Anwendungen verboten. Bei Endometriose des Uterus,

Schlagworte

hochintensiver fokussierter Ultraschall G-BA Kassenleistung Endometriose bösartige Neubildungen Krankenhausbehandlung Ministerium Pränataldiagnostik Ultrasound Endometriosis Neoplasms Health Care Costs Prenatal Diagnosis Health Policy Deutsches Ärzteblatt