CareLit Fachartikel

Depressive Störungen: Regelmäßiges Krafttraining reduziert Symptome und könnte Therapiebedarf senken

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
370269
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 26 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1272 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 26 | 29. Juni 2018 Die Frage, ob neuere Antiepileptika die Prognose verbessern, ist in einer Längsschnittstudie untersucht worden. 1 795 Epilepsiepatienten (9 – 93 Jahre) wurden zwischen 1982 und 2012 in einer Glasgower Klinik medikamentös behandelt und mindestens 2 Jahre nachbeobachtet. Im Studienzeitraum nahm die Verschreibung neuerer Antiepileptika zu: sowohl als initiale Monotherapie als auch in den Folgelinien. Die Anfallsfreiheitsrate war

Schlagworte

depressive Störungen Krafttraining Symptome Therapiebedarf Metaanalyse Anfallskontrolle Depression Exercise Resistance Training Treatment Outcome Mental Health Epilepsy Deutsches Ärzteblatt