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Immuntherapie bei soliden Tumoren: Bei der Effektivität von Checkpointinhibitoren gibt es Geschlechterdifferenzen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 25 · S. 1223

Dokument
370325
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 25 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1223
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1222 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 25 | 22. Juni 2018 STUDIEN IM FOKUS Bei der Aktivität des Immunsystems gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Angeborene und adaptive Immunreaktivität sind bei Frauen und Mädchen im Allgemeinen stärker als beim männlichen Geschlecht, Frauen eliminieren pathogene Erreger im Durchschnitt rascher als Männer, sie entwickeln aber auch häufiger Autoimmunerkrankungen (1). Diese Geschlechterdifferenzen werden mit Interaktionen von Genen,

Schlagworte

Immuntherapie Checkpointinhibitoren Geschlechterdifferenzen solide Tumoren Überlebensrate BRCA-Mutation kognitive Einschränkungen hämatologische Malignome Immunotherapy Checkpoint Inhibitors Sex Factors Neoplasms Survival Rate BRCA1 Protein BRCA2 Protein Deutsches Ärzteblatt