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Mammakarzinom bei jüngeren Patientinnen: Prognose bei Frauen mit BRCA-Mutation ist nicht schlechter als ohne Mutation

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 25 · S. 1223

Dokument
370326
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 25 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1223
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 25 | 22. Juni 2018 A 1223 Nur circa 5 % aller Mammakarzinome werden bei Frauen unter 40 Jahren diagnostiziert. Ein hoher Anteil der Tumoren in dieser Altersgruppe ist durch Mutationen im BRCA1- oder im BRCA2-Gen ausgelöst. Mutationsträgerinnen haben ein erhöhtes Risiko für sekundäre Tumoren der Ovarien und der kontralateralen Brust. Frühere Studien und Metaanalysen lieferten widersprüchliche Daten zur Frage, ob sich die Prognose von

Schlagworte

Mammakarzinom BRCA-Mutation Prognose junge Patientinnen Chemotherapie Überlebensrate Breast Neoplasms BRCA1 Protein BRCA2 Protein Genetic Predisposition to Disease Neoplasm Staging Survival Rate Deutsches Ärzteblatt