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Intravenöse perioperative Volumenersatztherapie: Restriktive Flüssigkeitsgabe könnte Risiko für Nierenschäden und Infekte erhöhen

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 24 · S. 1175

Dokument
370391
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 24 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1175
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 24 | 15. Juni 2018 A 1175 STUDIEN IM FOKUS Die Infusion von Flüssigkeit ist ein Grundpfeiler der Behandlung chirurgischer Patienten. Flüssigkeitsverluste, zu denen es während der Operation, aber auch aufgrund der perioperativ eingeschränkten Trinkmenge kommt, müssen ausgeglichen werden. In der Vergangenheit erhielten viele Patienten jedoch so viel Flüssigkeit, dass sie 3 – 6 kg mehr wogen. Lungenödeme und Herzrhythmusstörungen waren bei einigen die

Schlagworte

Volumenersatztherapie Flüssigkeitsgabe Nierenschäden Infektionen postoperative Komplikationen restriktive Strategie Fluid Therapy Kidney Injuries Postoperative Complications Infusions Randomized Controlled Trials Risk Factors Deutsches Ärzteblatt