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Diagnostik bei der diabetischen Retinopathie: Periphere Läsionen für die Beurteilung von Netzhautschäden immer wichtiger
Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 23 · S. 1127
Dokument
370447
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 23 | 8. Juni 2018 A 1127 Die Stadieneinteilung der diabetischen Retinopathie erfolgt standardmäßig durch Stereofarbfotos eines 30° umfassenden Bereichs, einem Areal um Makula und Eintrittsstelle des Sehnerven (Papille). In letzter Zeit kam die Ultraweitwinkel-Fotografie hinzu, die circa 80 % der Netzhaut abbildet, oft ohne eine Pupillenerweiterung zu erfordern. So lassen sich auch periphere Manifestationen diabetischer Netzhautveränderungen
Schlagworte
diabetische Retinopathie
Ultraweitwinkel-Fotografie
periphere Läsionen
Netzhautschäden
Mikroaneurysmen
Blutzucker
hypoglykämische Episoden
kontinuierliche Glukosemessung
Diabetic Retinopathy
Retinal Diseases
Hypoglycemia
Glucose Monitoring
Insulin
Diabetes Mellitus
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