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Perioperative Hypotonie: Das individualisierte Blutdruckmanagement ist einem Standardvorgehen überlegen

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 22 · S. 1061

Dokument
370514
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 22 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1061
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 22 | 1. Juni 2018 A 1061 STUDIEN IM FOKUS Bei perioperativer Hypotonie steigt das Risiko für postoperative Morbidität und Mortalität. Ob einer postoperativen Organdysfunktion besser durch ein individualisiertes Blutdruckmanagement als einem standardmäßigen vorzubeugen ist, wurde in der multizentrischen, randomisierten Studie INPRESS geprüft. 298 Patienten mit mindestens 2-stündiger Operation unter Allgemeinanästhesie und erhöhtem Risiko für

Schlagworte

perioperative Hypotonie Blutdruckmanagement postoperative Morbidität Organdysfunktion randomisierte Studie Nierenschädigung Anästhesie Komplikationen Hypotension Blood Pressure Postoperative Complications Kidney Diseases Anesthesia Morbidity Deutsches Ärzteblatt