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Transfusionsabhängige Beta-Thalassämie: Die meisten Patienten benötigen nach einer Gentherapie keine Blutkonserven mehr

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
370662
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 19 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 934 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 19 | 11. Mai 2018 STUDIEN IM FOKUS Wegen des Organmangels werden in vielen Ländern, auch in Deutschland, vorgeschädigte Organe für die Transplantation akzeptiert oder ältere Spender mit Komorbiditäten. Solche marginalen Organe sind funktionsfähig, aber anfälliger als die von jungen, gesunden Spendern, perioperativ durch Nährund Sauerstoffmangel geschädigt zu werden. Tierversuche haben ergeben, dass nahezu physiologische

Schlagworte

Beta-Thalassämie Gentherapie Bluttransfusionen Stammzelltransplantation Erythrozyten Toxizität Immunschwäche Lebervenen Komplikationen Phase-2-Studien Thalassemia Beta Gene Therapy Blood Transfusion Stem Cell Transplantation Erythrocytes